Selten höre ich in einem Konzertprogramm drei Stücke, die so unterschiedlich sind, völlig gegensätzlich. Rosy Wertheims dahinhuschende impressionistisch-moderne „Variationen über ein holländisches Lied“ trafen auf Mozarts Klavierkonzert d-Moll, ein Konzert an der Grenze von Klassik und Romantik, und auf Schönbergs spätromantische Klangorgie „Pelleas und Melisande“. Beim Niedersächsischen Staatsorchester unter der Leitung von Patrick Lange und der Pianistin Schaghajegh Nosrat waren diese drei Musikwelten am 27. Oktober 2025 in den besten Händen.

Schlussapplaus für das zweite Sinfoniekonzert. Foto(c): Achim Riehn








