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Schülerkritiken Spielzeit 2021/22: Der Vampyr

Als jemand, der durchaus öfter in die Oper geht, ob mit der wundervollen Opern-AG meiner Schule oder privat, muss ich sagen, der VAMPYR hatte bis jetzt mit Abstand das beeindruckendste Bühnenbild, das ich je gesehen habe.

Szenenfoto aus Der Vampyr (Foto und Copyright: Sandra Then)

Die vielen Details in den vielen verschiedenen Kulissen haben einen immer wieder an völlig neue Orte geführt. Die Kostüme waren alle extrem hochwertig und haben die Kulissen somit perfekt ergänzt.
Das Stück ist eine wunderbare Mischung aus Gruselgeschichte und Humor, langweilig wurde einem dabei auf keinen Fall.
Abschließend lässt sich nur noch einmal sagen, wie dankbar meine Freunde und ich sind, dass uns dieser tolle Abend ermöglicht wurde und wir freuen uns auf alle kommenden Vorstellungen!

Emilia, Jg.12 , Gymnasium Großburgwedel

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Schülerkritiken 2021/22: Der Vampyr

Aus der Sicht eines technikbegeisterten Schülers: Es war ein wirklich wundervoller Abend der uns ermöglicht wurde und ich weiß gar nicht recht, wo ich anfangen soll: Zwischen Witz und Ernsthaftigkeit, zwischen Bühnenbild und Kostümen, Schrecken und Absurditäten, die Inszenierung von DER VAMPYR bietet all das und noch viel mehr.

Szenenfoto aus Der Vampyr (Foto und Copyright: Sandra Then)

Das Talent der darstellenden Personen durchaus würdigend, lag mein persönlicher Fokus auf dem Bühnenbild, den Kostümen und der Technik. Monster wie aus Albträumen, die der Vorstellung des Bösen so sehr entsprechen, dass man ihnen nicht mal auf der Bühne zu nahe kommen möchte, tauchen in düsterem, perfekt abgestimmten Licht aus dem Nebel der Ruine auf. Weiterlesen

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Aus dem Ensemble: Philipp Kapeller singt den Jack O‘Brien in Weills „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ an der Komischen Oper Berlin

Am 1. Juli 2022 steht an der Komischen Oper Berlin „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ von Kurt Weill auf der Bühne. Die musikalische Leitung hat Ainārs Rubiķis, die Inszenierung ist von Barrie Kosky. Tenor Philipp Kapeller singt die Rolle des Jack O’Brien.

Philipp Kapeller (Foto und Copyright: Ralf Mohr)

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Aus dem Ensemble: Michael Kupfer-Radecky debütiert als Gunther bei den Bayreuther Festspielen

Am 5. august 2022 wird Ensemblemitglied Michael Kupfer-Radecky sein Debüt bei den Bayreuther Festspielen als Gunther/Götterdämmerung im neuen Ring geben.

Michael Kupfer-Radecky (Foto und Copyright: Ralf Mohr)

Die Premiere wird live im Radio übertragen! BR-Klassik wird zudem einen Live-Stream auf seiner Website anbieten! Zeitversetzt wird die Premiere am selben Tag in vielen Kinos deutschlandweit gezeigt. Am 6.8.22 wir die Premiere im Rahmen des 3Sat Festival Sommers um 20:15 Uhr gezeigt.

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Aus dem Ensemble: Barbora Horáková inszeniert in St. Gallen Verdis „Giovanna d‘Arco“

Giuseppe Verdis 1845 uraufgeführte Oper „Giovanna d’Arco“ erzählt, inspiriert von Friedrich Schiller, eine ganz eigene Version der Legende von Frankreichs Nationalheldin Jeanne d’Arc. Am 24. Juni hat diese selten aufgeführte Oper bei den St. Galler Festspielen im Klosterhof Premiere. Inszenieren wird Barbora Horáková, Hausregisseurin der Staatsoper Hannover.

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Deutsche Erstaufführung „humanoid“ am 11.06.2022: ein Thriller über das Wesen der Identität

Ein spannender Thriller mit einer ganz aktuellen Thematik – das zeigte uns die Staatsoper Hannover mit dieser deutschen Erstaufführung. Wie kann ich sicher sein, dass ich echt bin und kein künstliches Wesen, angetrieben durch eine künstliche Intelligenz? Wer bin ich wirklich? Diese sechzigminütige, faszinierende Oper (Inszenierung von der GFO gefördert) für ein Kammerensemble und sechs Sängerinnen und Sänger brachte mich zum Nachdenken über das Wesen der Identität.

Szenenfoto aus „humanoid“ (Foto und Copyright: Clemens Heidrich)

Der niederländische Komponist Leonard Evers (* 1985) hat erst seinen Bachelor in Literaturwissenschaft gemacht und dann ein Kompositionsstudium angeschlossen, das er mit Auszeichnung abschloss. Er gilt als einer der erfolgreichsten zeitgenössischen Komponisten für junge Oper. In „humanoid“, 2019 in Winterthur uraufgeführt, geht es um das Abgleiten in digitale Welten und um die Beziehung zwischen Mensch und Maschine. Das Libretto dieser Oper stammt von der Schweizerin Pamela Dürr. Die Abgründe des Stücks enthüllen sich erst allmählich. Aus einer melancholischen und etwas merkwürdigen Liebesgeschichte wird ein bedrohlicher Thriller. Weiterlesen

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Schülerkritiken Spielzeit 2021/22: Der Vampyr

DER VAMPYR: witzig, tragisch, chaotisch – und dabei unglaublich sympathisch.

Mit einer scheinbaren Leichtigkeit spielt DER VAMPYR mit allen Emotionen und macht die Oper zu einem besonderen Erlebnis fürs Publikum.

Vampyr (Foto und Copyright: Sandra Then)

Neben der tragischen Haupthandlung geschehen immer wieder unvorhersehbare witzige und chaotische Einlagen. Während der Vampyr versucht, sein Dasein im ewigen Leben zu beenden, macht die Oper subtil aber deutlich auf aktuelle Klischees und Vorurteile in der Gesellschaft aufmerksam – ohne jedoch zu urteilen. Weiterlesen

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Schülerkritiken Spielzeit 2021/22: Rigoletto

Am 17.03.22 besuchte ich die Oper RIGOLETTO von Guiseppe Verdi, welche auf dem Melodrama „Le roi s’amuse“ von Victor Hugo beruht.

Szenenfoto aus Rigoletto (Foto und Copyright: Julia Lormis)

Vorab muss betont werden, dass es sehr gut war, auch wenn es so viele Ausfälle aufgrund von Krankheiten gab. Besonders gut fand ich das Orchester, sowie vor allem den Dirigenten. Auch positiv war das Orchester am Anfang der Oper, welches auf der Bühne über allen anderen saß und gespielt hat. Weiterlesen

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Schülerkritiken Spielzeit 2021/22: Der Vampyr

Am 21.4.2022 durften meine Mitschüler und ich die hervorragende Arbeit der modern inszenierten Oper im Opernhaus Hannover ansehen. DER VAMPYR handelt von einem Vampir, der drei jungfräuliche Opfer erbringen soll, damit er länger zu leben hat. Doch eines der Opfer erschwert ihm sein Vorhaben.

Szenenfoto aus Der Vampyr (Foto und Copyright: Sandra Then)

Ob er sein Vorhaben tatsächlich in die Tat umsetzen kann und viele weitere interessante Fragen, klären sich in circa drei Stunden voller kreativer Darstellung. Besonders gelungen sind die vielen unterschiedlichen Kostüme. Sie waren sowohl vielfältig als auch auffällig und bunt, so dass sich das Auge vor lauter Eindrücken kaum fassen kann. Weiterlesen

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Brief an die Kulturredaktion der HAZ: Vertragsverlängerung Laura Berman

Nachdem wir kürzlich in der HAZ einen ausführlichen Artikel über die mögliche Verlängerung der Verträge unserer beiden Intendantinnen Laura Berman und Sonja Anders lesen konnten, hat unsere Vorstandsvorsitzende Johanna Paulmann-Heinke gestern folgenden Brief an die beiden Redakteure Stefan Arndt und Henning Queren geschickt:

Sehr geehrter Herr Arndt, sehr geehrter Herr Queren, sehr geehrte Damen und Herren,

als Vorstandsvorsitzende der Gesellschaft der Freunde des Opernhauses Hannover e.V. (GFO) spreche ich mich ausdrücklich für eine Verlängerung des Vertrages unserer Intendantin Laura Berman aus.

Laura Berman machte gleich zu Beginn ihrer Intendanz 2019 mit ihrer Eröffnungspremiere Halévys „La Juive“ international auf sich aufmerksam. Dann wurde sie jedoch durch die Pandemie erheblich ausgebremst. In den folgenden Jahren hat Laura Berman mit ihren Kolleginnen und Kollegen die Staatsoper Hannover in herausragender Weise durch diese wahrlich schwierigen Zeiten der Pandemie geführt. Weiterlesen

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