Aus dem Ensemble: Bariton Hubert Zapiór tritt bei den „Tiroler Festspielen Erl“ auf

Zusammen mit weiteren aufstrebenden Sängerinnen und Sängern der „Internationalen Meistersinger Akademie Neumarkt i.d. OPf“ tritt Bariton Hubert Zapiór am 24. Juli im Rahmen eines Konzerts bei den „Tiroler Festspielen Erl“ auf. Das Konzert hat den Untertitel „Junge Stars singen große Oper“.

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Aus dem Ensemble: Musikerinnen und Musiker des Niedersächsischen Staatsorchesters spielen bei den Bayreuther Festspielen

Rund 200 Musiker aus renommierten Orchestern Deutschlands und des Auslands kommen jedes Jahr für die in diesem Jahr am 25. Juli beginnenden Bayreuther Festspiele zusammen und bilden das Bayreuther Festspielorchester. Auch dieses Jahr gehören wieder Musikerinnen und Musiker des Niedersächsischen Staatsorchesters dazu: Michael Wild (1. Violine), Volker Droysen von Hamilton, Ionut Pandelescu (2. Violine), Frank Dumdey (Viola), Heinrich Lademann (Kontrabass), Vukan Milin, Jérémie Abergel (Flöte), Juri Vallentin (Oboe), Florian Raß (Fagott) und Ruth-Alice Marino (Harfe).

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Aus dem Ensemble: Bariton James Newby gibt Liederabend in der Wigmore Hall in London

Am 28. Juli wird Bariton James Newby mit einem Liederabend in der Wigmore Hall in London auftreten. Am Klavier wird er von Simon Lepper begleitet. Auf dem Programm stehen unter anderem Kompositionen von Johannes Brahms, Cheryl Frances-Hoad, Rebecca Clarke und Gustav Mahler.

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Aus dem Ensemble: GMD Stephan Zilias dirigiert Beethovens „Eroica“ in Tolmezzo

Stephan Zilias wird am 25. Juli im Rahmen des Festivals „Accordi Musicali“ in Tolmezzo ein Sinfoniekonzert dirigieren. Auf dem Programm steht neben Beethovens 3. Sinfonie das Klavierkonzert „From My Bookshelf” von Alexey Shor mit Freddy Kempf als Solisten. Es spielt das Orchester der Region Friaul-Julisch-Venetien.

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Rezensionen von Schülerinnen und Schülern zum Besuch des Balletts DER LIEBHABER am 24. Juni im Rahmen von TATORT OPER

Außergewöhnlich, anspruchsvoll und eine Erfahrung wert

Wir haben uns das Ballett „Der Liebhaber“ von Marco Goecke angeschaut. Zusammengefasst handelt es sich inhaltlich um eine komplizierte Liebesbeziehung zwischen einem Chinesen und einer Französin. Es ist ein modern inszeniertes Ballett und daran mussten sich die meisten von uns erst einmal gewöhnen. Diese ungewöhnliche Inszenierung beinhaltete viele moderne Tanzbewegungen und es wurde viel mit Atemtechniken, Stimme und Sprache gearbeitet.

Foto & Copyright: Ralf Mohr

Insgesamt hat es mir sehr gut gefallen, da es außergewöhnlich war und auch sehr anspruchsvoll umgesetzt wurde. Obwohl ich klassisches Ballett bevorzuge, war es definitiv eine Erfahrung wert. Es war schön, endlich mal wieder die Gelegenheit gehabt zu haben, sich eine Vorstellung anzuschauen.

Mila, Jg. 12, Gymnasium Isernhagen

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Rezensionen von Schülerinnen und Schülern zum Besuch des Balletts DER LIEBHABER am 24. Juni im Rahmen von TATORT OPER

UNIQUE! MODERNE! TRÈS ORIGINALE!

So würde ich unseren Ballettbesuch beschreiben.
„Der Liebhaber“ von Marco Goecke ist ein modernes Ballett zum teilweise autobiografischen Roman der französischen Autorin Marguerite Duras.

Foto & Copyright: Ralf Mohr

Erwartet haben wir eine klassische Aufführung, jedoch wurden wir positiv überrascht. Dieses Ballettstück wurde sowohl mit Werken von den bekannten Komponisten Maurice Ravel, Frédéric Chopin, Claude Debussy, als auch mit traditionell vietnamesischer Musik und Werken der südkoreanischen Komponistin Unsuk Chin musikalisch vielfältig untermalt. Auch die Kostüme wurden ausdrucksvoll, aber simple entworfen.
Wenn man unser Erlebnis in drei Worten zusammenfassen müsste, wären es für mich: Einzigartig! Modern! Original!

Mahelie, Jg. 12, Gymnasium Isernhagen

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Vorstellung „Così fan tutte“ am 11.07.2021 – frisch, witzig, innovativ, ein Mozart für das 21. Jahrhundert

Wie macht die Staatsoper Hannover das nur? Jede neue Inszenierung der Intendanz von Laura Berman ist ein zum Nachdenken anregender Treffer. Das gilt auch für diese „Così fan tutte“. Wunderbare, zu Herzen gehende Gesangsleistungen treffen auf ein poetisch-schlichtes Bühnenbild und eine Regie, die den Kern der bösen Geschichte gegenwartsnah und zur Diskussion anregend herausarbeitet.

Foto & Copyright: Sandra Then

In dieser 1790 uraufgeführten Mozart-Oper ist Liebe nur ein Wort. Sie ist eine Fiktion. Wer an sie glaubt, der ist naiv. Jederzeit können die Gefühle wechseln, jede Person ist verführbar, jede Person kann jede Person lieben. Lorenzo da Ponte hat eine überaus moderne Thematik in ein Libretto gegossen, herausgekommen ist ein grausames, böses, zynisches Spiel. Das war zur Entstehungszeit so radikal, dass dieser Text auf heftige Abneigung gestoßen ist. Im Laufe der Jahrhunderte hat sich das geändert, die Thematik ist in der Moderne angekommen. Weiterlesen

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Aus dem Ensemble: Barbora Horáková Joly inszeniert „Paradiese“ in Leipzig

An der Oper Leipzig wurde am 9. Juli die Oper „Paradiese“ von Gerd Kühr uraufgeführt. Regie führt Barbora Horáková Joly, Hausregisseurin an der Staatsoper Hannover. Das Libretto von Hans Ulrich Treichel erzählt die Geschichte eines jungen Mannes im Berlin rund um die Wendezeit. Ulf Schirmer hat die musikalische Leitung.

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Rezensionen von Schülerinnen und Schülern zum Besuch des Balletts DER LIEBHABER am 24. Juni im Rahmen von TATORT OPER

Eine Liebesgeschichte, geprägt von Hindernissen, Problemen und Schwierigkeiten, dargestellt einzig durch die eigensinnigen Bewegungen der Erzählenden, alles zusammengefasst in einem einzigen Ballettstück…
Durch die Mischung aus zarten fließenden Abfolgen und den hektischen, polarisierenden Bewegungen der Tänzer entsteht eine ganz eigene Richtung des Balletts, welche man mit Erstaunen beobachten darf. Voller Mitgefühl begleitet man die beiden Hauptprotagonisten bei ihren Versuchen, sich von ihren Problemen zu lösen und zueinander zu finden. Dabei fällt auch die Bühnengestaltung ins Auge, bei welcher teils mit der Illusion der Zuschauer gespielt wird (wenn die Tänzer beispielsweise im Bühnenbild erkennbar bleiben, während sie eine schräge Wand hochlaufen, statt zu verschwinden).

Foto & Copyright: Ralf Mohr

Die Tänzer sowie der Choreograf (Marco Goecke) haben es gemeinsam geschafft, die Geschichte hinter diesem Ballett auf eine ganz eigene Weise dem Publikum zugänglich zu machen und zu fesseln. Zwar ist dieses Stück kein klassisches Ballett, doch gerade diese unkonventionelle Weise, eine Liebesgeschichte darzustellen, scheint hier genau angebracht zu sein, um das Interesse der Zuschauer zu wecken und eine Liebesgeschichte in einem ganz neuen Licht erstrahlen zu lassen.

Daria und Marie, 10. Klasse des Georg-Büchner-Gymnasiums Seelze

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Rezensionen von Schülerinnen und Schülern zum Besuch des Balletts DER LIEBHABER am 24. Juni im Rahmen von TATORT OPER

Am Donnerstag, den 24. Juni 2021, durfte ich zum ersten Mal seit etwa einem Jahr mit meinem Musikkurs in die Oper gehen. Das Hygienekonzept des Staatstheaters hat gut funktioniert und wir fühlten uns alle sicher auf unseren Plätzen. Die 90 Minuten Ballett, die wir dank der GFO erleben durften, haben mich wirklich sehr berührt. Das Hören von reeller Musik war ein wirklich sehr emotionales Erlebnis für mich. Zu sehen und zu spüren, wie haptisch sich Musik anfühlen kann, wenn man dabei ist, ein echtes Orchester zu hören, ist eine Erfahrung, die ich zutiefst schätze. Auch das Ballett hatte durchaus interessante Ansätze; Marco Goeckes Choreografie zu „Der Liebhaber“ von Marguerite Duras benutzt eine Palette sehr moderner Tanzansätze. Für jemanden, der das Ballett bis dato nur sehr sporadisch besuchte, war dies durchaus gewöhnungsbedürftig. Nichtsdestotrotz bin ich beeindruckt von den Tänzern, ihrem Körpergefühl und ihrer Präzision.

Foto & Copyright: Ralf Mohr

Ich freue mich darauf, dass vielleicht bald schon wieder große Orchesterwerke im Staatstheater Hannover gespielt werden können, und bin der GFO sehr dankbar, dass sie unserem Kurs ermöglichen konnte, „Der Liebhaber“ zu erleben. Das Ballett als Mischung interessanter Musik dem tief menschlichen Ausdruck des Tanzes war eine Erfahrung, die mir imponiert hat und ich habe definitiv Lust auf mehr!

Nils, Jg. 13, Gymnasium u. IGS Langenhagen

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