»Video zu „Lot“«
Oper von Giorgio Battistelli
Premiere: Samstag, 01. April 2017
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Oper von Giorgio Battistelli
Premiere: Samstag, 01. April 2017
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Jedes Jahr zur Osterzeit treffen sich die zehn an dem TATORT-OPER-Programm der GFO teilnehmenden Schulen mit Herrn Dr. Klügl, um über die bis zu diesem Zeitpunkt gesehenen Aufführungen an der Hannoverschen Staatsoper zu diskutieren. Neben Herrn Dr. Klügl standen dieses Jahr auch der Ballettdirektor Herr Mannes, der Bariton Herr Adam und Frau Fölling von der Opernpädagogik und Jungen Oper den ca. 120 Schülern Rede und Antwort.

Foto und Copyright: Dr. Stephan Schmidt
Von den düsteren und verstörenden Geschehnissen, die das Alte Testament über die Stadt Sodom, über Lot, sein Weib und seine beiden Töchter berichtet, ist den meisten wohl jene Episode bekannt, in der Lots Weib – beim Verlassen des dem Untergang geweihten Sodom – gegen das göttliche Verbot verstößt, sich noch einmal umzuschauen, und dafür bestraft wird, indem sie zur Salzsäule erstarrt. Weiterlesen
Am 5. Februar 2017 lud Tanzpädagogin Bettina Stieler alle tanzfreudigen Opernfreunde zu einem an die Ballettproduktion Don’t think twice angelehnten Tanzworkshop in den kleinen Ballettsaal ein. Nach drei Stunden intensiver Tanzerfahrung ließen fünf der Teilnehmerinnen den Workshop bei einem kühlen Getränk in der Kantine des Opernhauses noch einmal Revue passieren: Weiterlesen
Wie immer begann der Probenbesuch mit einer ausführlichen Einführung: Dramaturg Christopher Baumann berichtete über die Entstehungsgeschichte der Oper und ihre historische Einordnung vor dem Hintergrund der Lebenssituation Richard Wagners.
Die Staatsoper Hannover spielt die Fassung von 1864 (mit „Erlösungsschluss“).
In dieser Oper spielt der Chor eine wichtige Rolle und an diesem Samstagmorgen wurde gezielt an den Chorszenen gearbeitet. In der Kulisse eines tsunamigezeichneten Gebäudes fiel es kaum auf, dass die Mitglieder des Haus- und Extrachores in privater Garderobe probten. Man darf gespannt sein, welchen Effekt dies haben wird, wenn diese Menschenmenge in Maske und Kostüm auftritt. Weiterlesen
An diesem Abend begrüßten zahlreiche gutgelaunte Opernfreunde als Gäste das Ehepaar Johanna und Thomas Held. Frau Held ist inzwischen fast 30 Jahre als Bratschistin und Herr Held seit fast 40 Jahren als Fagottist im Orchester des Opernhauses tätig. Beide berichteten sehr ausführlich über ihre Arbeit im Orchester, die Freude über den neuen GMD Ivan Repušić und lobten die gute Zusammenarbeit und Atmosphäre an „unserer“ Oper. Weiterlesen
Am 21. November erwartete uns GFO-Mitglieder wieder einmal ein spannender Probenbesuch – diesmal eine Bühnenorchesterprobe der Oper „Die englische Katze“ von Hans Werner Henze. Uraufgeführt im Jahre 1983 und ein Jahr später in Hannover schon einmal gespielt, war das Stück den meisten von uns – auch mir – eher unbekannt. Dank der Einführung von Dr. Klaus Angermann waren wir jedoch gut vorbereitet. Weiterlesen
Eines der zentralen Ziele der GFO ist es, mit dem vor über 30 Jahren gegründeten Jugendprogramm TATORT OPER Schülerinnen und Schüler für Oper zu begeistern. In jeder Saison werden deshalb für die 10 Schulen aus Hannover und dem Umland, die jeweils mit 14 Schülerinnen und Schülern an dem Programm teilnehmen, sechs Opernbesuche finanziert. Weiterlesen
Am 13. November trafen sich wieder einmal gut 40 GFO-Mitglieder, um gemeinsam mit Künstlern/Mitarbeitern des Opernhauses bei gutem Essen und interessanten Gesprächen einige unterhaltsame Stunden zu verbringen.

Foto und Copyright: Hans-Peter Möller
In guter Stimmung trafen sich 25 Opernfans zum ersten Stammtisch in der Spielzeit 2016/2017. Als Gäste begrüßen wir Marion Zander (Cello) und Olof von Gagern (Bratsche) vom Niedersächsischen Staatsorchester sowie den Bariton Frank Schneiders.
Schnell entwickelten sich lebhafte Gespräche unter den Anwesenden. Die vielfältig: das Probespiel für eine Orchesterstelle, der Spielplan (warum fehlt die deutsche Spieloper?), die Arbeitsbedingungen im Orchester und im Ensemble (wie werden Dienste eingeteilt?), Lieblingsstücke, die Umstellung vom Studentendasein zur praktischen Arbeit am Theater und vieles mehr.

Foto und Copyright: Dieter Gebhardt