Aus dem Ensemble: Bariton James Newby tritt in Großbritannien in Händels „Messias“ auf

Am 16.12. (Norwich), 17.12. (London Barbican) und 18.12. (Saffron Walden) singt James Newby als Solist in Händels „Messias“.

James Newby (Foto und Copyright: Ralf Mohr)

Es spielt die Britten Sinfonia unter der Leitung von David Watkin. Es singt der Chor Jesus College aus Cambridge.

Mehr dazu

Veröffentlicht unter Allgemein, Aus dem Ensemble | Kommentare deaktiviert für Aus dem Ensemble: Bariton James Newby tritt in Großbritannien in Händels „Messias“ auf

Schülerkritiken Spielzeit 2021/22: Rezension zu TODA (3)

TODA

Am 13. Oktober 2021 haben wir mit der Opern-AG das Ballett „Toda“ von Nadav Zelner angeschaut, das Stück ist ein modernes Ballett und wurde am 25.September 2021 uraufgeführt. An dem Stück haben uns besonders das Bühnenbild und die Kostüme gefallen. Außerdem fanden wir die Musik und den Tanz sehr schön, als die Tänzer:innen getanzt haben, konnten wir sehen, wie jede Bewegung und Mimik durchdacht wurde und wie synchron aufeinander abgestimmt alle getanzt haben.

Toda (Foto und Copyright: Ralf Mohr)

Leider hatten wir alle etwas Probleme, die Handlung des Stückes zu verstehen, aber trotzdem hat es uns gut gefallen. Unser Highlight des Abends war, dass wir am Ende nach dem Ballett noch an der Aktion #rettedeintheater teilnehmen konnten. Dabei haben wir an einem Foto mitgewirkt und später alle eine Postkarte an Stephan Weil und die aktuelle Landesregierung geschrieben, um die Kunst und Kultur in Hannover erhalten zu können. Alles in allem hat uns der Besuch sehr gut gefallen und wir würden es uns jederzeit wieder anschauen.

Anahi, Neele, Jana, Charlotte (Jg. 10, Georg-Büchner-Gymnasium)

Veröffentlicht unter Allgemein, Besprechung Vorstellungsbesuch, GFO-Jugendarbeit | Kommentare deaktiviert für Schülerkritiken Spielzeit 2021/22: Rezension zu TODA (3)

Schülerkritiken Spielzeit 2021/22: Rezension zu TODA (2)

TODA am 13.10. in der Staatsoper Hannover

Am 13. Oktober 2021 haben wir zusammen mit unserer Opern-AG das Ballett TODA besucht. Das Ballett handelte von der Freiheit und Vielfalt des Daseins und der Wichtigkeit von Zusammenhalt und Begegnungen. Wir finden, dass diese Werte durch die Musik und die minimalistischen tänzerischen Bewegungen auf besonders gelungene Weise dargestellt wurden. Man konnte sich aufgrund der genauen tänzerischen Bewegungen und der passenden Musik sehr gut in die Geschichte einfühlen.

Toda (Foto und Copyright: Ralf Mohr)

Das große Orchester und die kleinere irische Band spielten sowohl kraftvolle als auch sanfte Musik. Vor allem Szenen wie das Springen auf ein Luftkissen oder die glücklichen Gemeinschaftstänze am Ende werden uns lange in Erinnerung bleiben. Der Abend war wirklich rundum gelungen und spätestens als wir nach der Aufführung noch ein „Protestfoto“ aufgrund der neuen Geldverteilung für die Theater in Niedersachsen gemacht haben, haben wir uns alle wie eine große, starke Gemeinschaft gefühlt.

Daria, Feya, Juline, Inga (Jg. 11, Georg-Büchner-Gymnasium, Seelze)

Veröffentlicht unter Allgemein, Besprechung Vorstellungsbesuch, GFO-Jugendarbeit | Kommentare deaktiviert für Schülerkritiken Spielzeit 2021/22: Rezension zu TODA (2)

Schülerkritiken Spielzeit 2021/22: Rezension zu TODA

In dem Ballett TODA von Nadev Zelner wird die Geschichte von Göttern erzählt, die nach dem Sinn des Lebens suchen. Zu der Musik einer keltischen Band und einem Teil des Staatsorchesters tanzen die Götter einen modernen Tanz, in dem man trotzdem noch die Grundlagen des klassischen Balletts sehen konnte.

Foto und Copyright: Ralf Mohr

Die Musik und der Tanz haben sehr gut zusammengepasst. Auch die Laute, die die Götter von sich gaben, passten sehr gut zum Stück. Sehr hervorzuheben ist das Bühnenbild. Es ist sehr einfach gehalten, gerade die Beleuchtung hebt aber hervor, dass man im „Land der Götter“ ist. Besonders die tolle Leistung der Tänzer ist erwähnenswert. Einzig die Kostüme waren für uns mit ihrer leichten Durchsichtigkeit fragwürdig. Schließlich war es für uns schwierig, die genaue Handlung, die erzählt wird, im Detail nachzuvollziehen.
Nichtsdestotrotz war es eine gelungene Vorstellung, die beim Zuschauen und Zuhören viel Freude und gute Laune bereitete.

Christine und Samira (Jg. 9, Georg-Büchner-Gymnasium)

Veröffentlicht unter Allgemein, Besprechung Vorstellungsbesuch, GFO-Jugendarbeit | Kommentare deaktiviert für Schülerkritiken Spielzeit 2021/22: Rezension zu TODA

Kostprobe „Sweeney Todd“ am 16.11.2021 – Schritt für Schritt in den Untergang

Wieder eine sehr schöne „Kostprobe“, wieder ein spannender Probenbesuch. Ich liebe dieses Format, hier bekommt man Einblicke, die einem sonst verwehrt bleiben. Auch diese Kostprobe war wieder gut besucht. Viele junge Menschen waren im Publikum, was mich gefreut hat. Trotz „2G“ behielten die Meisten ihre Masken auf, das gab ein zusätzliches Gefühl von Sicherheit.

Sweeney Todd (Foto und Copyright: Sandra Then)

Dramaturgin Julia Huebner führte zusammen mit dem Regisseur Theu Boermans und dem Dirigenten James Hendry in das Stück ein. Ich fand es faszinierend, wie unterschiedlich diese drei Personen waren: Julia Huebner offen und kommunikativ, Theu Boermans ruhig und konzentriert, James Hendry agil und übersprudelnd.

„Sweeney Todd“, eine Mischung aus schwarzer Komödie, Musical, Operette und Oper, so fasste es Julia Huebner zusammen. Warum wird der Held zum Mörder? Die Inszenierung wird diese Frage in den Mittelpunkt stellen und nicht allein auf die schaurigen Effekte setzen. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Allgemein, Kostproben | Kommentare deaktiviert für Kostprobe „Sweeney Todd“ am 16.11.2021 – Schritt für Schritt in den Untergang

Vorstands- und Beiratswahlen bei der Mitgliederversammlung am 03. November 2021

Am 03. November 2021 haben wir nun endlich unsere Mitgliederversammlung durchführen können. Vielen Dank noch einmal an das Opernhaus-Team für die Unterstützung.

Bei den durchgeführten Wahlen wurden die Mitglieder des Vorstands und des Beirats in ihrem Amt bestätigt. Den Vorstand bilden für die kommenden drei Jahre Johanna Paulmann-Heinke (Vorsitzende), Olaf-Alexander Wiedemann (stellvertretender Vorsitzender und Schatzmeister), Andrea Möller (Schriftführerin), Dr. Stephan Schmidt (Leitung Jugendarbeit), Dr. Heiko Jacobs, Prof. Paul Weigold und Susanne Weisgerber.

Im Beirat stehen Dagmar Bendig, Dieter Gebhardt, Klaus Hagedorn, Renate Hirsch, Hans-Peter Möller, Jürgen Puls und Hans-Joachim Riehn dem Vorstand beratend zur Seite. Alle freuen sich darauf, weiter für den Verein aktiv zu sein und auf die weitere Zusammenarbeit.

Auf eigenen Wunsch ausgeschieden sind aus dem Vorstand Frau Warda und aus dem Beirat Frau Eichler. Bei beiden bedanken wir uns sehr herzlich für die langjährige und tatkräftige Mitarbeit in den Gremien.

Veröffentlicht unter Allgemein, Mitteilungen des GFO-Vorstandes | Kommentare deaktiviert für Vorstands- und Beiratswahlen bei der Mitgliederversammlung am 03. November 2021

Aus dem Ensemble: Barbora Horáková Joly inszeniert „La Wally“ am Theater an der Wien

Barbora Horáková Joly, Hausregisseurin an der Staatsoper Hannover, inszeniert die Oper „La Wally“ von Alfredo Catalani am Theater an der Wien. Die musikalische Leitung hat Andrés Orozco-Estrada. Die Hauptrollen singen Izabela Matula und Leonardo Capalbo. Premiere war am 12. November.

Mehr dazu

Veröffentlicht unter Allgemein, Aus dem Ensemble | Kommentare deaktiviert für Aus dem Ensemble: Barbora Horáková Joly inszeniert „La Wally“ am Theater an der Wien

Vorstellung „Otello“ am 11.11.2021 – ein Blick in die innere Hölle eines Menschen

Dieser „Otello“ ist wie ein Schlag in die Magengrube. Dazu trägt nicht nur die geniale Musik Verdis zwischen Dramatik und Innigkeit bei. Die von der GFO geförderte Inszenierung von Immo Karaman schaffte es, mir die Geschichte brutal nah zu bringen, sie in meine heutige Welt zu holen. Hier wird hinweggekehrt, was man normalerweise mit großer, italienischer Oper verbindet. Kein Versinken in musikalischer Schönheit, keine Geschichte aus dem Museum, keine prachtvollen Kostüme, hier springt einen die Realität an. Darauf muss man sich einlassen wollen! Dem sollte man sich hingeben! Es ist ein Erlebnis!

Otello (Foto und Copyright: Sandra Then)

Fünfzehn Jahre hatte Verdi nach der „Aida“ geschwiegen, dann schuf er eines seiner besten Werke. Kein Schwelgen in Wohlklang, sondern ein Blick in den Abgrund, ein Psychogramm in Musik: die Geschichte einer Selbstzerstörung. Wenn ich „Otello“ mit einem kurzem Satz charakterisieren müsste, dann wäre das „Durch das Tor zur inneren Hölle“. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Allgemein, Besprechung Vorstellungsbesuch | Kommentare deaktiviert für Vorstellung „Otello“ am 11.11.2021 – ein Blick in die innere Hölle eines Menschen

2. Sinfoniekonzert „Trauer und Versöhnung“ am 07.11.2021 – Abschied, Hinübergehen und tröstendes Lebewohl

Es ist November, ein dunkler Monat, der Monat des Gedenkens. Mit „Trauer und Versöhnung“ hatte das Sinfoniekonzert den passenden Titel. Aber es zeigte, dass dunkle Musik nicht nur traurig sein kann. Sie kann auch grandios sein, vor allem, wenn sie so bezwingend dargeboten wird wie in diesem Konzert.

Niedersächsisches Staatsorchester Hannover (Foto und Copyright: Bettina Stöß)

Sowohl das Viola-Konzert von Béla Bartók als auch die Asrael-Sinfonie von Josef Suk sind Werke, in denen es um Tod, Trauer, Abschied, Rückblicke und tröstendes Lebewohl geht. Béla Bartók schrieb das Konzert kurz vor seinem Lebensende, er konnte es nicht selbst vollenden. Josef Suk verarbeitete in seiner Sinfonie den Tod seines Schwiegervaters Antonín Dvořák und den seiner Ehefrau Otilie, der Tochter Dvořáks. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Allgemein, Besprechung Konzertbesuch | Kommentare deaktiviert für 2. Sinfoniekonzert „Trauer und Versöhnung“ am 07.11.2021 – Abschied, Hinübergehen und tröstendes Lebewohl

„Trionfo. Vier Nächte“ als beste Neuinszenierung der Spielzeit 2020/21 ausgezeichnet

Die Gesellschaft der Freunde des Opernhauses Hannover e.V. hat abgestimmt:
Trionfo. Vier letzte Nächte ist die beste Neuinszenierung der Spielzeit 2020/21 und wird mit dem GFO-Wanderpreis ausgezeichnet.

v.l.n.r.: Laura Berman, Nina van Essen, Sunnyboy Dladla, Sarah Brady, Johanna Paulmann-Heinke (Foto und Copyright: Staatsoper Hannover)

Am 1. November 2021 hat unsere Vorstandsvorsitzende Johanna Paulmann-Heinke den Preis stellvertretend für das ganze Team an Intendantin Laura Berman und die Ensemblemitglieder Nina van Essen, Sunnyboy Dladla und Sarah Brady überreicht.

Veröffentlicht unter Allgemein, GFO-Wanderpreis, Mitteilungen des GFO-Vorstandes | Kommentare deaktiviert für „Trionfo. Vier Nächte“ als beste Neuinszenierung der Spielzeit 2020/21 ausgezeichnet