Ab dem 1. Oktober gastiert Bariton Hubert Zapiór als Don Giovanni in Mozarts gleichnamiger Oper am Opernhaus in Wrocław (Breslau).

Hubert Zapiór (Foto und Copyright: Ralf Mohr)
Es dirigiert Paweł Przytocki, Regie führt André Heller-Lopes.
Ab dem 1. Oktober gastiert Bariton Hubert Zapiór als Don Giovanni in Mozarts gleichnamiger Oper am Opernhaus in Wrocław (Breslau).

Hubert Zapiór (Foto und Copyright: Ralf Mohr)
Es dirigiert Paweł Przytocki, Regie führt André Heller-Lopes.
Augustin Gorisse, Oboist und Solo-Englischhornist im Niedersächsischen Staatsorchester, erreichte beim Deutschen Musikwettbewerb 2021 als einzige Oboe das Finale. Er erspielte sich damit eines der begehrten Stipendien des Musikwettbewerbs. Die GFO gratuliert ganz herzlich zu diesem Erfolg!
Ab dem 22. September gastiert Bariton Hubert Zapiór als Zurga in Bizets selten gespielter Oper „Les Pêcheurs de perles“ in Wrocław (Breslau).

Hubert Zapiór (Foto und Copyright: Ralf Mohr)
Dies wird sein Debüt in dieser Rolle sein. Es dirigiert Paweł Przytocki, die Inszenierung ist von Waldemar Zawodziński.
Barbora Horáková, Hausregisseurin an der Staatsoper Hannover, inszeniert Haydns „Missa in tempore belli“ (die „Paukenmesse“) für Ballett, Orchester und Chor der Dutch National Opera in Amsterdam. Die Choreografie stammt von Juanjo Arqués, es dirigiert Lorenzo Viotti. Der israelisch-schweizerische Komponist Janiv Oron wird live auf Haydns Musik mit elektronische Beats und Soundeffekten reagieren. Premiere war am 6. September.
Zwei wunderbare Ausflüge nach Celle haben wir am 28. August und am 4. September 2021 erlebt. Unsere Nachbarstadt mit der wunderschönen und nie zerstörten Altstadt sowie das Schlosstheater sind auf jeden Fall einen Besuch wert – bei Regen genauso wie bei Sonnenschein. Nach einer sehr interessanten und eindrucksvollen Führung durch die Celler Altstadt und einem gemeinsamen Essen war der krönende Abschluss jeweils eine Vorstellung von „Shakespeare in Love“ im Innenhof des Celler Schlosses.
Auf der Seite der Staatsoper stand die Ankündigung für einen „City of Music Talk“ im Hof des MusikZentrums mit unserem GMD Stephan Zilias. Die Ankündigung klang sehr interessant: „Es geht um Fragen wie: Was bewegt die Menschen in der Musikszene? Was haben sie erlebt? Wovon träumen sie? Wo sind sie erfolgreich? Woran eventuell gescheitert? Wohin soll ihre eigene Reise gehen? Und was hat Hannover damit zu tun?“ Also hin – und ich wurde nicht enttäuscht!

Christiane Hein, Stephan Zilias, Gunnar Geßner (v.l.n.r.) (Foto und Copyright: Achim Riehn)
Stephan Zilias wurde von Christiane Hein, Leiterin Kommunikation und Marketing an der Staatsoper Hannover, und Gunnar Geßner, Projektleitung beim MusikZentrum Hannover, zu seiner Arbeit, zu seinen „Anliegen und Träumen“ befragt. Die fünfundsiebzig Minuten vergingen wie im Fluge, das Gespräch war in jeder Minute interessant. Christiane Hein, Gunnar Geßner, sie opernnah, er aus einem anderen musikalischen Umfeld – das machte die Fragen besonders spannend. Es wurde dadurch auch über den Tellerrand geschaut. Weiterlesen
Am 29.9. und 02.10.2021 wird Michael Kupfer-Radecky den Kurwenal in „Tristan und Isolde“, bei dem Musikfestspielen Königwinkel in Füssen singen.
Ebenfalls dabei werden Peter Seiffert als Tristan, Lioba Braun als Isolde und Matti Salminen als König Marke sein. Lothar Zagrosek wird die musikalische Leitung haben.

Michael Kupfer-Radecky (Foto und Copyright: Ralf Mohr)
Im Festspielsommer 2022 wird er als Gunther in „Götterdämmerung“ im neuen Ring bei den Bayreuther Festspielen singen. Regie führt Valentin Schwarz, Dirigent ist Pietari Inkinnen.
In jedem Jahr führt das renommierte Fachmagazin „tanz“ eine Umfrage unter über zwanzig professionellen Tanzkritikerinnen und Tanzkritikern durch. Gekürt werden dabei neben dem erfreulichsten und ärgerlichsten Ereignis des Jahres Ensemble, Tänzerin, Tänzer, Aufführung und Choreograph/Choreographin des Jahres.
In diesem Jahren wurde nun von der großen Mehrheit der Befragten Hannovers Ballettdirektor Marco Goecke zum Choreographen des Jahres gewählt.

Marco Goecke (Foto und Copyright: Regina Brocke)
Eine selten gespielte, aber sehr mitreißende Oper des 20. Jahrhunderts hat am 29. August 2021 Premiere an der Komischen Oper Berlin: „Œdipe“ von George Enescu. Inszenieren wird der russische Regisseur Evgeny Titov, dirigieren wird GMD Ainārs Rubiķis.

Shavleg Armasi (Foto und Copyright: Ralf Mohr)
Bass Shavleg Armasi wird die Rolle des Phorbas singen.
Ab dem 25. August steht „Ariadne auf Naxos“ von Strauss auf dem Programm des „Edinburgh International Festival“. Tenor Sunnyboy Dladla singt die Rolle des Komödianten Brighella.

Sunnyboy Dladla (Foto und Copyright: Ralf Mohr)
Neben ihm auf der Bühne stehen u.a. Thomas Quasthoff als Haushofmeister und Dorothea Röschmann als Ariadne.