Besuch der Bühnenorchesterprobe Die verkaufte Braut am 24. Oktober 2016

»Besuch der Bühnenorchesterprobe Die verkaufte Braut am 24. Oktober 2016«

Zu Beginn informierte uns Frau Mieszkowski, die die Produktion als Dramaturgin betreut, über den Inhalt und die Entstehungsgeschichte der Oper. Außerdem erläuterte sie das Regie-Konzept von Martin G. Berger. Weiterlesen

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Besuch der Bühnenorchesterprobe „Manon Lescaut“

»Besuch der Bühnenorchesterprobe „Manon Lescaut“«

Am 5. September war es wieder so weit. Knapp 100 GFO-Mitglieder waren der Einladung des Opernhauses gefolgt und kamen zum Probenbesuch.

Herr Dr. Angermann gab zunächst eine Einführung in das Werk und in die Produktion. Wir erfuhren einiges über die Entstehungsgeschichte und über das Regiekonzept von Olivier Tambosi, der am hannoverschen Opernhaus längst kein Unbekannter mehr ist.

Die GFO-Mitglieder lauschen aufmerksam Herrn Dr. Angermanns Ausführungen (Foto und Copyright: Friederike Schlömer)

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GFO-Sommerreise zum Schloss Marienburg

»GFO-Sommerreise zum Schloss Marienburg«

Samstag, 18. Juni 2016: 23 gutgelaunte Opernfreunde treffen sich am ZOB Hannover. Da noch Zeit bis zur Abfahrt ist, beobachten wir das rege Treiben bei An- und Abfahrt der Fernbusse. Kurz kommt der Gedanke auf, nicht die Buslinie 3007310 – Pattensen – Schulenburg – sondern den Fernbus nach Paris zu besteigen, aber die Tour durch das frühsommerliche Calenberger Land macht großen Spaß.

Foto und Copyright: Friederike Schlömer

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Besuch Bühnenorchesterprobe Titus am 30. Mai 2016

»Besuch Bühnenorchesterprobe Titus am 30. Mai 2016«

Vor Beginn der gut besuchten Probe informierte uns Dramaturgin Steffi Mieszkowski über den Inhalt, die Entstehungsgeschichte und die musikalischen Besonderheiten der letzten Mozart-Oper.
Auf dem Probenplan stand der erste Akt, den wir, unterbrochen von einigen kleinen technischen Problemen, komplett sehen und hören durften. Weiterlesen

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GFO-Künstlerlunch im Luisenhof

»GFO-Künstlerlunch im Luisenhof«

Am 22. Mai war es wieder so weit: 45 GFO-Mitglieder trafen sich im Kastens Hotel Luisenhof zum GFO-Lunch und konnten einige Künstler des Opernhauses in ihrem Kreis begrüßen.

Sängerin Mareike Morr und GFO-Beirätin Renate Hirsch im Gespräch (Foto und Copyright: Dieter Gebhardt)

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Intendantentreffen 2015/16

Intendantentreffen am 15. April mit Schulen des Jugendprogramms TATORT OPER der GFO: Gespräche über einen Überraschungsverein der besonderen Art

(Fotos und Copyright: Dr. Stephan Schmidt)

Auch in diesem Jahr fand zum Ende der TATORT-OPER-Spielzeit Mitte April wieder das traditionelle Intendantentreffen auf der Probebühne 2 der Staatsoper Hannover für Schülerinnen und Schüler, deren Schulen an dem GFO-Jugendprogramm teilnehmen, statt. Dabei standen sowohl Herr Dr. Klügl, als auch der Ballettdirektor Herr Mannes, die Sopranistin Frau Fuggis sowie Frau Fölling (Junge Oper) den ca. 120 an dem Programm teilnehmenden Schülern von zehn Schulen Rede und Antwort über die bis zu dem Termin gesehenen fünf Werke.

Damit das Gesehene besser reflektiert werden konnte und um die Diskussionen kurzweiliger zu gestalten, gab es zwischen den Gesprächen sehr gute und äußerst intelligente Darstellungen von fünf Schulgruppen zu den einzelnen Werken. Diese Anmoderationen reichten von der gruselig-düsteren szenischen Interpretation in einigen Originalkostümen und toll geschminkten Wassernixen zu Rusalka des Gymnasiums Großburgwedel mit Frau Ulrike Bleich, einem humorvollen Rückblick auf die Verrücktheiten in Candide vom Gymnasium Langenhagen unter Frau Neuhaus über eine spritzige Anmoderation zu Orlando mit vielen Originalzitaten vom Gymnasium Bad Nenndorf unter Herrn Groß sowie den inhaltlich und musikalisch sehr gut gewählten Vortrag des „Deutschliedes“ der hannoverschen a-capella-Gruppe Maybebop zum Freischütz durch die Tellkampfschule mit Herrn Saathoff bis zu einem treffenden Kurzfilm zu zwei Teilen des Balletts Three is a Party des Gymnasiums Isernhagen mit Herrn Kaminski.

In den Diskussionen ging es u.a. um die Frage, wie in Orlando die unterschiedlichen Geschichten der Jugendlichen erfunden wurden, denen man als Publikum, das im Verlauf der Vorstellung auf kleine Gruppen aufgeteilt wurde und sich ganz aktiv auf die Suche nach Prinzessin Angelika begeben hatte, an den verschiedenen Stationen begegnete. An diesen Etappen haben Jugendliche, die Teil der Handlung waren, von unterschiedlichen Arten der Liebe erzählt. In dem Gespräch mit Herrn Dr. Klügl wurde deutlich, dass die Jugendlichen in ihren Erzählungen zumeist eigene Erlebnisse eingebracht hatten, aber auch in Altersheimen, Kasernen und im Kinderkrankenhaus auf der Bult Interviews geführt hatten, um Ideen zu bekommen. Schließlich wurde darüber gesprochen, dass der Inspizient beim Orlando sehr viel zu tun hatte, denn er musste im Hintergrund die Wege der einzelnen Publikumsgruppen koordinieren und dafür sorgen, dass sie sich auf ihren Wegen durch den Ballhof Eins und den Ballhofplatz nicht begegneten. So waren die einzelnen Ritter und Gruppenleiter immer über einen kleinen Kopfhörer mit dem Inspizienten verbunden und wussten, ob ihre nächste Station frei war. Die Ritter waren deshalb mit unterschiedlichen Texten und „Redebausteinen“ ausgerüstet, um ihre Gruppe länger oder kürzer an bestimmten Punkten festhalten zu können.

Ein großer Teil der Diskussion widmete sich natürlich auch dem Freischütz, der zwar gegensätzlich aufgenommen wurde, aber für viele Schüler äußerst lebendig und spannend war, da er „zum Nachdenken anregte“. So wurde u.a. über die vielen Symbole in der Inszenierung gesprochen und geklärt, dass z.B. der VW-Käfer samt Garage als Symbol für das deutsche Wirtschaftswunder steht und die vielen Zwerge einerseits für das deutsche Märchen aber auch für das deutsche Eigenheim sowie die deutsche Glückseligkeit stehen.

Schließlich stellte Herr Dr. Klügl heraus, dass eine Aufgabe der Staatsoper sei, das Publikum immer wieder mit neuen Aspekten in einem vermeintlich bekannten Werk zu konfrontieren, denn die Staatsoper Hannover sei nun Mal auch ein „Überraschungsverein“.
Auch wenn der Freischütz starke Eindrücke hinterlassen hatte, war die Lieblingsvorstellung der Schüler in dieser Saison allerdings das Ballett Three is a Party vor Candide und Orlando.

Lehrer, die mit Ihrer Schule nahezu kostenlos an dem Programm TATORT OPER teilnehmen wollen und sechs Vorstellungen in der Saison besuchen wollen, können sich bei dem Leiter des Programms, Herrn Dr. Schmidt, bewerben: stephan.schmidt@gbg-seelze.eu.

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Vortrag zum Thema Operette

„…DA BIN ICH SEHR FRIVOL…“

Unter diesem Titel hat die GFO gemeinsam mit der Staatsoper Hannover am 03.12.2015 zu einer Veranstaltung zum Thema „Operette“ eingeladen. Im gut gefüllten Laves-Foyer konnten wir einen abwechslungsreichen, lebendigen und überaus informativen Abend erleben.

(Fotos und Copyright: Dieter Gebhardt)

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Beschwingtes Fest: 30 Jahre „Tatort Oper“!

30 Jahre Mord und Totschlag, 30 Jahre Liebe und Hass, 30 Jahre Schüler und Schülerinnen, die bei heftigsten Leidenschaften auf der Opernbühne mitfieberten und -litten! – und als Highlights 30 Intendantentreffen, in denen die erlebten Inszenierungen Ausgangspunkt für einen anregenden, intensiven Gedankenaustausch waren

Diesen besonderen 30. Geburtstag galt es am 11.10.2014 unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Stephan Weil mit einem Fest zu feiern, zu dem die Staatsoper und die “Gesellschaft der Freunde des Opernhauses“, GFO, eingeladen hatten. Sogar das Wetter gab sich geburtstäglich: Die Sonne strahlte bei warmen Temperaturen, als sich um 15 Uhr die Türen öffneten und die Bläser der Goetheschule mit Fanfarenklängen vom Balkon aus die Gäste begrüßten. Weiterlesen

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