Schülerkritiken 2019/20: Critique de la reprise du célèbre opéra «La Juive»

Critique de la reprise du célèbre opéra «La Juive»
Composé par Fromental Halévy d’après le livret d’Eugène Scribe.
Interprété le mardi 24 septembre 2019 au «Staatsoper» à Hanovre
Elisa CROUZEVIALLE, 14 ans, Gymnasium Burgdorf

Dans le texte suivant je vais donner mon avis sur la représentation donnée à l’opéra de Hanovre le 24 septembre.

Nous allons commencer par la mise en scène. Cette dernière était très intéressante notamment le changement d’époque à chaque acte. Cela représente bien, que l’antisémitisme a été présent dans toute l’histoire. Cela donne une consistance à cette reprise, cela la rend aussi plus originale que les autres. C’est un parti-pris qui pour moi fonctionne vraiment bien même si la mise en scène n’est pas tout le temps parfait. Weiterlesen

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Die Abstimmung läuft: Welche Produktion erhält den GFO-Wanderpreis als beste Neuinszenierung der Spielzeit 2019/20?

Obgleich die Spielzeit 2019/20 ein so abruptes Ende gefunden hat und viele Premieren abgesagt werden mussten, durften wir bis dahin trotzdem eine ganze Reihe beeindruckender Neuproduktionen erleben.Wie in jedem Jahr blicken die Opernfreundinnen und Opernfreunde auch in diesem Herbst wieder auf eine spannende und vor allem abwechslungsreiche Opernsaison zurück und stimmen darüber ab, welche Produktion die Beste der Neuinszenierungen der Spielzeit 2019/20 gewesen ist.

Fotos und Copyright: Sandra Then, Karl und Monika Forster, Manuel Zschunke, Sandra Then, Sandra Then, Staatsoper Hannover

Wir sind sehr gespannt auf das Ergebnis der Abstimmung!

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Schülerkritiken 2019/20: Tosca, Staatsoper Hannover, 30. Oktober 2019

Tosca, Staatsoper Hannover, 30. Oktober 2019
Ein gelungener und spannender Opernabend
Schülerin (Klasse 10d)

Tosca ist eine Oper in drei Akten von Giacomo Puccini und wurde am 14. Januar 1900 in Rom uraufgeführt. Die hannoversche Inszenierung von Vasily Barkhatov feierte am 20. Oktober 2019 Premiere im Opernhaus und hat seitdem für viel Aufsehen gesorgt. So war ich vor unserem Opernbesuch sehr gespannt, was mich erwarten würde. Weiterlesen

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Schülerkritiken 2019/20: Viel Drama in der Oper

Viel Drama in der Oper
Schülerin (Klasse 9c)

Am 30. Oktober besuchten wir in der Staatsoper Hannover die Oper Tosca von Giacomo Puccini (1858-1924), inszeniert von Vasily Barkhatov. In dem Stück geht es um die Beziehung der berühmten Sängerin Tosca zu dem Maler Cavaradossi und dem Priester (bzw. Polizeichef) Scarpia. Wir bekamen eine dramatische, teilweise verwirrende Mischung aus Liebe, Machtkampf, Missbrauch, Erpressung und Mord zu sehen und zu hören. Weiterlesen

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Schülerkritiken 2019/20: Subjektive Eindrücke zu Tosca

Subjektive Eindrücke zu Tosca
Schülerin (Klasse 10d)

In der Oper Tosca von Puccini geht es darum, wie Cesare Angelotti, ein politischer Gefangener, aus der Engelsburg entkommt. Dort wurde er von Scarpia, dem Polizeichef, gefangen gehalten. Nachdem Angelotti geflohen ist, bekommt er Hilfe von seinem Freund Mario Cavaradossi. Er ist ein Maler, der gerade in einer Kirche ein Gemälde einer Madonna anfertigt, das jedoch starke Ähnlichkeit mit einer unbekannten Kirchengängerin hat, die die Kirche in letzter Zeit ziemlich oft aufgesucht hat. Angelotti, der in der Kirche auftaucht, muss sich vor der plötzlich auftretenden Floria Tosca verstecken. Tosca ist eine Opernsängerin und möchte sich am Abend mit Cavaradossi verabreden. Sie bemerkt jedoch, dass die Madonna Angelottis Schwester ähnlich sieht und wird daraufhin eifersüchtig. Angelottis Flucht wird fast zeitgleich bemerkt, doch er kann rechtzeitig in Caravadossis Villa fliehen. Scarpia, der auf der Suche nach Angelotti die eifersüchtige Tosca sieht, macht sich das zunutze. Er vermutet, dass Cavaradossi Angelotti geholfen hatte und sucht dafür nach Beweisen. Er bringt sie dazu, wutentbrannt zu Cavaradossis Villa aufzubrechen, so dass man ihr folgen kann. Cavaradossi wird festgenommen, konnte Tosca jedoch noch zuvor sagen, dass sie ja nichts verraten solle. Während Cavaradossi gefoltert wird, bricht die Sängerin jedoch irgendwann das Schweigen und verrät, wo sich Angelotti befindet. Am Ende kommt Cavaradossi ins Gefängnis. Scarpia bietet Tosca jedoch einen Handel an: Sie solle seine Geliebte werden und Cavaradossi komme nach einer inszenierten Hinrichtung frei. Sie weigert sich zwar zuerst, stimmt dann aber doch zu, als sie begreift, dass sie Cavaradossi sonst verlieren würde. Sie fordert von Scarpia einen Brief, durch sie und Cavardossi Rom verlassen können. Nachdem sie dieses Schreiben erhalten hat, bringt sie Scarpia um. Sie ist glücklich, bemerkt aber, als sie nach der Hinrichtung mit Cavaradossi fliehen möchte, dass dieser tot ist. Sie wird unglücklich. Danach ist noch etwas passiert, was ich jedoch nicht ganz verstanden habe.

Generell fand ich es zwischendurch an einigen Stellen ziemlich schwer mitzukommen, da der ganze Gesang auf Italienisch war. Dies machte das Stück zwar interessant und besonders, jedoch auch kompliziert. Man konnte den Text zwar als Untertitel mitlesen, konnte sich dann jedoch nicht so gut auf das Geschehen auf der Bühne konzentrieren.

Das, was auf der Bühne passiert ist, war jedoch ziemlich spektakulär und auch das Bühnenbild fand ich interessant und kreativ gestaltet. Die Darsteller fand ich auch gut und ich konnte sie mit ihrer Rolle in Verbindung bringen. Schade fand ich jedoch, dass am Anfang des Stückes, Tosca nicht so gut verkörpert wurde und Cavaradossi viel präsenter war. Zum Ende hin wurde dies besser und ganz am Ende war die Darstellerin sehr überzeugend. Cavaradossi, Scarpia, und Angelotti waren meiner Meinung nach das ganze Stück gut dabei. Gestört hat mich jedoch an manchen Stellen die Kostümierung und die generell eher moderne Umsetzung des Stückes. Dieses Moderne hat an einigen Stellen nicht sonderlich gut gepasst. Zum Beispiel hat der durchsichtige Glitzerrucksack von Tosca nicht sehr gut zu den zerrissenen Klamotten von Cavaradossi gepasst und eine mir nicht schlüssige Unstimmigkeit in die Szene gebracht. Außerdem waren zu Beginn des Stückes dauernd Staff-Member auf der Bühne, die zwar zum Stück gehörten, jedoch meines Empfindens eher Verwirrung in das Stück brachten, als etwas zu bewirken. Insgesamt fand ich die Oper jedoch gut umgesetzt. Schließlich ist, was ich hier schreibe, nur meine subjektive Meinung!

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Schülerkritiken 2019/20: Einen Applaus wert

Einen Applaus wert
Schülerin (Klasse 10d)

Die hannoversche Inszenierung von Tosca war dahingehend anders, als sie sehr modern war; insbesondere Teile der Kostüme und des Bühnenbildes unterschieden sich sehr von der Zeit, aus der die Oper stammt. Insbesondere war das Kostüm der Tosca sehr herausstechend, da es mit dem langen, braunen Mantel und dem durchsichtigen Rucksack sehr modern wirkte. Jedoch fand ich, dass die überspitzte modische Darstellung etwas provokativ wirkte, was einer der Gründe für die Buhrufe der Premiere sein könnten. Weiterlesen

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Schülerkritiken 2019/20: Kritik zu „La Juive“ vom 24. September 2019

Kritik zu „La Juive“ vom 24. September 2019
Linda, Gymnasium Burgdorf, Jahrgang 12

„La Juive“: eine Oper über das Missachten, das Missverstehen zwischen zwei Religionen. Als unsere Gruppe aus der Vorstellung von „La Juive“ kam, waren wir uns alle einig, dass dies die beeindruckendste Oper bisher war.
Ich war vor allem sehr mitgenommen vom Ende des dritten Aktes, in dem Rachel und ihr Vater Éléazar vor den Augen der feierlichen Gesellschaft festgenommen und gedemütigt wurden, indem man ihnen den Judenstern auf ihre Hemden zeichnete oder sie mit Nahrungsmittel bewarf. Weiterlesen

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Schülerkritiken 2019/20: La Juive – 24. September 2019

La Juive – 24. September 2019
(Senim, Jg. 11, Georg-Büchner-Gymnasium, Seelze)

 Die Aufführung von LA JUIVE fand ich wirklich toll, da mir ganz viele Aspekte der Oper überaus gut gefallen haben: Besonders die Inszenierung war sehr gut. Sowohl die Zeitreise in die Vergangenheit als auch die Darstellung des Antisemitismus fand ich sehr überzeugend.

Zudem wurde die Liebesgeschichte von Prinz Leopold und Rachel sehr schön und realistisch dargestellt. Persönlich war ich besonders von der Handlung gerührt: Dass Prinz Leopold trozt seiner Religion und trotz der drastischen Konsequenzen, die der Ehebruch mit sich führen würde, eine leidenschaftliche Liebe mit Rachel eingegangen ist.

Sehr schön emotional war außerdem die Orchestermusik, die die Handlung auf besonders dramatische Weise unterstützt hat.

Bezogen auf die Handlung fand ich es allerdings sehr schade, dass Rachel am Ende alle – sogar sich selber – verraten hat und es zu keinem Happy End gekommen ist. Das hätte ich lieber gesehen.

Insgesamt war die Aufführung jedenfalls wirklich sehr mitreißend.

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Opernraritäten #9: Othmar Schoeck „Penthesilea“ – eine Oper der düsteren Farben an der Grenze zur Moderne

Mit Othmar Schoecks „Penthesilea“ ist eine einaktige Oper voll dramatischer Wucht zu entdecken, in der sich düstere Spätromantik und die Moderne der Wozzeck-Welt treffen.

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In meiner Aufnahme von 1982, bei Orfeo erschienen, spielt das Symphonieorchester des ORF unter Gerd Albrecht. Die beiden Hauptrollen sind mit Helga Dernesch und Theo Adam exquisit besetzt. Weiterlesen

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Geste der Freundschaft in schwierigen Zeiten: Opernhaus erhält 15.000 Euro

Foto und Copyright: Staatsoper Hannover

Johanna Paulmann-Heinke, die Vorstandsvorsitzende der Opernfreunde, und Andreas Schober, der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Staatsoper, haben der Intendantin der Staatsoper Hannover Laura Berman heute gemeinsam einen Spendenscheck in Höhe von 15.000 € überreicht.

Da insbesondere der GFO die Nachwuchsförderung und Jugendarbeit besonders am Herzen liegen, wird diese beachtliche Spende der so wichtigen Arbeit der Vermittlungs-Abteilung „X-Change“ mit ihren vielfältigen oft innovativen Angeboten für junge Menschen aber auch mit jungen Sängerinnen und Sängern zugutekommen, damit diese Angebote in der neuen Spielzeit wegen der coronabedingten Ausfälle in ihrer finanziellen Bewegungsfreiheit nicht zu sehr zurückgefahren werden müssen.

Wir freuen uns sehr, auf diese Weise helfen zu können, und bedanken uns herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern.

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